Was darf Kinder- und Jugendliteratur?
In dieser Folge des Bücher-Podcasts geht es um eine Neuerscheinung, an der sich eine der großen Kontroversen entzündet, wenn es um Bücher für ein junges Publikum geht. Oder an der sich diese Kontroverse zumindest gut festmachen lässt. Das Buch: Der Jugendroman „Das Herz von Kamp-Cornell“ von Susan Kreller. Und die große Frage, salopp formuliert: Was darf Kinder- und/oder Jugendliteratur? Oder genauer: Welchen Anspruch auf literarische Eigenwilligkeit oder Eigenständigkeit kann man, muss man ihren Werken zugestehen? Wie weit dürfen sie ihre Leser auch literarisch herausfordern? Welche Rücksichten sollten auf die Leserschaft genommen werden? Letztlich: In welchem Verhältnis steht das Vermittlungsinteresse eines Buchs zur Art dieser Vermittlung?
Im Gespräch mit Tilman Spreckelsen, Kinder- und Jugendbuchexperte der F.A.Z., stellen wir Susan Krellers neues Buch vor, wir beantworten die genannten Fragen an diesem Beispiel und kommen auch auf weitere Bücher für junge Leser zu sprechen, die in ihrer literarischen Qualität herausragen.
„Das Herz von Kamp-Cornell“ von Susan Kreller auf der Website des Carlsen Verlags
Martina Wildners Kinderroman „Zu schnell für diese Welt“ auf der Website des Verlags Beltz & Gelberg
„43 Gründe, warum es aus ist“ von Daniel Handler auf der Website des Hanser Verlags
Michael Gerard Bauers „Dinge, die so nicht bleiben können“ auf der Website von dtv
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