Die besten Krimis des Jahres 2025
Diesmal geht es beim Rückblick auf die besten Krimis des Jahres 2025 um Romane aus vier verschiedenen Ländern und von sehr unterschiedlicher Machart. Bei mindestens einem könnte man sogar darüber streiten, ob er nicht besser als „Literatur“ zu verkaufen wäre. Lohnend sind sie alle, was Handlung, Atmosphäre und Milieuschilderung betrifft.
Ein Eindruck des Vorjahres bestätigt sich in diesem: Die besten Titel kommen meist aus kleineren, engagierten Verlagen, und man sieht ihnen die Handschrift der Verleger an. Ein Gespräch mit unserem Krimi-Experten Peter Körte, der einmal im Monat in seiner Kolumne für die F.A.Z. die Produktion deutschsprachiger Verlage sichtet.
Mathijs Deen, „Die Lotsin“, aus dem Niederländischen von Andreas Ecke. Mare Verlag, 368 Seiten, 23 Euro.
Mariana Travacio, „Ein Mann namens Loprete“, aus dem Spanischen von Kirsten Brandt. Pendragon, 128 Seiten, 22 Euro.
Jerome Charyn, „Ravage & Son“. Aus dem Englischen von Jürgen Bürger. Suhrkamp Verlag, 334 Seiten, 18 Euro.
Volker Kutscher und Kat Menschik, „Westend“. Galiani-Berlin, 112 Seiten, 23 Euro.
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